Im Rahmen des Erasmus + Programmes startete die Friedrich-Ebert-Schule 2014 mit einer Partnerschule in Istanbul-Fatih und der Firma Konvekta, wo 16 Schüler unserer Schule vierwöchige betriebliche Auslandspraktika absolvierten und den EUROPASS als Zertifikat erhielten. Lehrer begleiteten diese Schülergruppen. 

Heute kooperiert unsere Schule mit zwei Partnerschulen in San Sebastián und Usurbil, Spanien. 

Die Hauptziele dieser Auslandspraktika sind der Erwerb internationaler Berufserfahrung und die interkulturelle Kompetenz. Die Förderung einer Fremdsprache ist natürlich ein Teil dieser Auslandspraktika. Nicht zuletzt geht es bei unserem bilateralen Austausch der Erasmus + Projekte auch um die Verbesserung der Unterrichtsqualität und Unterrichtskonzepte. 

Mit diesen Projekten sind wir auf dem Weg zu einer weltoffenen Schule, in der Rassismus keinen Platz hat. 

Die Auslandspraktika sind bei unseren Schülern sehr beliebt. So konnte unsere Schule mittlerweile über 40 Schülern ein Auslandspraktikum vermitteln. Die Schüler lernen die Arbeitswelt und die Schulen europäischer Länder kennen, was ihnen als normaler Tourist verwehrt bliebe. Sie lernen fremde Kulturen kennen und schätzen. Für alle Teilnehmer ist ein Auslandspraktikum eine persönliche Bereicherung. 

Die Aufenthalte werden von der Europäischen Union gefördert. Alle Teilnehmer sind während ihres Aufenthaltes krankenversichert und besitzen darüber hinaus eine Auslandshaftpflicht- und Unfallversicherung. 

In den Bereichen Informationstechnik, Automatisierungstechnik, Metalltechnik und Klimatechnik kooperieren wir mit unseren beiden Partnerschulen. Am Ende eines erfolgreichen Praktikums erhält jeder Teilnehmer den EUROPASS. Jeder Schüler kann sich für ein Auslandspraktikum bewerben. Die Fremdsprache spielt dabei nur eine Nebenrolle. Das Interesse an der Auslandserfahrung steht im Mittelpunkt.